Aktuell am Gymnasium Hoheluft

Stadtentwicklung und Partizipation: Treffen mit der Senatorin Karen Pein

Das digitale Partizipationssystem (kurz DIPAS) wird in Hamburg schon vielfach genutzt. Ob Rahmenplan, Verkehrskonzept oder Klimastrategie: Mit DIPAS können Bürger:innen von zu Hause aus, mobil oder in Veranstaltungen an städtischen Planungsverfahren beteiligt werden – datenschutzkonform, geodatenbasiert und wissenschaftlich fundiert. Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen startete nun eine Kooperation mit dem Urbaneo – Junges Architektur Zentrum in der HafenCity mit dem Ziel, die Beteiligung junger Menschen an der Stadtentwicklung zu stärken. Mit dabei waren einige Schüler:innen aus unserem 10. Jahrgang, die vor einigen Wochen diese Verfahren bereits analog im Rahmen ihres Tauchgangs Fit für die Zukunft durchlaufen hatten. Senatorin Karen Pein stellte dazu den anwesenden Jugendlichen den eigens zur Verfügung gestellten Touchtable im Urbaneo vor und sprach mit ihnen über ihre Sicht auf Hamburg. Im Austausch mit unseren Schüler:innen machte sie deutlich, dass sie durch dieses digitale Verfahren spielerisch erleben können, wie Beteiligung funktioniert und, dass ihre Sicht auf Hamburg zählt. Beteiligungsformate wie dieses ermöglichen es, früh Erfahrungen in Bezug auf das Mitgestalten zu machen und Stadtentwicklung als gemeinsamen Prozess zu erleben. Wer sich für dieses Beteiligungsverfahren interessiert, kann diesen hier mehr erfahren.

Autor: Herr Lenzen