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Seit über zehn Jahren lädt die lange Nacht der Mathematik deutschland- und weltweit Schüler*innen zum Knobeln und Mathematik-Erleben ein: Und in diesem Jahr war erstmalig auch das GHT dabei.

Mit 38 Kindern aus vier Klassenstufen starteten wir am Freitagabend um 18 Uhr in die erste Runde. Die Aufgaben zum Knobeln oder Probieren hatten es zum Teil in sich. Gut, dass es auch ein paar Naschies und die Hilfe der Schüler*innen untereinander - auch über die Jahrgänge hinweg - als Unterstützung gab. Die lange Nacht der Mathematik ist eben ein echter Team-Wettbewerb.

So erfüllte gegen 22 Uhr Freudengeschrei das Deck, als die Sechstklässler als Erste in die zweite Runde kamen. Später schafften es auch noch die anderen Jahrgänge, zum Teil mit geballter Unterstützung aller Anwesenden, in die nächste Runde.

Gegen 2 Uhr am Samstagmorgen hatten die Sechstklässler dann auch die zweite Runde absolviert - und mussten enttäuscht feststellen, dass es für sie gar keine dritte Runde gab. So nutzten viele die Gelegenheit, sich schlafen zu legen.

Die älteren Jahrgänge probierten sich noch tapfer an dieser oder jener Aufgabe der zweiten Runde, aber im zunehmenden Morgengrauen war spürbar, dass der Mathe-Drive nachließ. Es wurde ruhig auf Deck. Mancher nutzte die Gelegenheit zum Reden, Lesen, Spielen oder eben zum Schlafen. Gegen 7 Uhr begann dann das gemeinsame Aufräumen, welches wunderbar klappte und gegen 8 Uhr konnte die lange Mathenacht mit vielen zufriedenen und sehr vielen müden Gesichtern beendet werden.

Deshalb noch einmal ein großer Dank an alle Schüler*innen, die so wunderbar mitgemacht haben und an die Hausmeister für die fantastische Unterstützung bei der Vorbereitung.

(Herr Munk)