Dies gelingt durch Peer-Education und bedeutet, dass geschulte und ausgebildete Schüler*innen andere Schüler*innen unterstützen und ihre Erfahrungen teilen. Es fällt manchmal leichter, Wissen und Haltungen, nicht von einem Erwachsenen vermittelt zu bekommen, sondern von einer Jugendlichen bzw. einem Jugendlichen, der/die gleiche Sprache spricht und wirklich weiß, wie die eigene Lebenswelt aussieht. Am Beispiel digitale Welt lässt sich das sofort nachvollziehen.

Nach den Lernlotsen, den Sportassistenten, den Schülersanitäter*innen und den YES- Junior-Trainer*innen bauen wir den Ansatz der Peer-Education weiter aus. Wir werden Anfang des nächsten Schuljahres einer Gruppe von Schüler*innen die Möglichkeit bieten Medienlotsen und auch Konfliktlotsen zu werden.

(Frau Brüntrup, Schulleiterin)